Düsseldorf, den 16. November 2020. Die NRW-Koalition stärkt in dieser schwierigen Zeit Innenstädte und Zentren.

Der Düsseldorfer CDU-Landtagsabgeordnete Marco Schmitz erklärt dazu: „Von dem 70 Millionen schweren Sofortprogramm zur Stabilisierung unserer Innenstädte und Zentren werden noch in diesem Jahr 129 Kommunen in Nordrhein-Westfalen mit 40 Millionen Euro unterstützt. Auch Düsseldorf wird von diesen Fördergeldern profitieren. Der Konzentrationsbereich Graf-Adolf-Straße/Friedrichstraße erhält 105.004 Euro, der Konzentrationsbereich Gumbertstraße erhält 103.683 Euro und der Konzentrationsbereich Heyestraße Süd aus meinem Wahlkreis erhält 41.432 Euro. Aus dem Sofortprogramm stehen noch 30 Millionen Euro zur Verfügung. Die Frist für die Vorlage der Förderanträge wird bis zum 30. April 2021 verlängert, damit Städte und Gemeinden auf aktuelle Entwicklungen reagieren können.“
 
Marco Schmitz MdL verdeutlicht: „Das Förderprogramm ist für unseren Handel, aber auch die Bürgerinnen und Bürger, ein echter Lichtblick. Von einer starken Innenstadt profitieren alle in Düsseldorf. Sie ist nicht nur ein Aushängeschild, sondern auch ein Ort der Begegnung. Corona hat auch den Einzelhandel in unserer Stadt stark getroffen. Mit dem Fördergeld will die NRW-Koalition den Kommunen in dieser schweren Zeit unter die Arme greifen. Das Geld wird noch in diesem Jahr ausgezahlt und ermöglicht ein rasches Handeln. Düsseldorf erhält aus dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren“ insgesamt 250.119 Euro. Ich bin sehr froh, dass die NRW-Koalition wieder einmal schnell in Pandemiezeiten handelt und die kommunale Familie mit Hilfsprogrammen fest im Blick hat.“

Hintergrund:
Das Sonderprogramm umfasst folgende Handlungsfelder: Vorübergehende Anmietung leerstehender Ladenlokale durch die Kommunen und Zwischenerwerb von leerstehenden Einzelhandelsimmobilien, um Immobilienspekulationen vorzubeugen. Darüber hinaus werden Kommunen - die von aktuell von Filialschließungen großer Warenhäuser betroffen sind - darin unterstützt, Nachnutzungsperspektiven zu entwickeln. Beim Problem des massiven Leerstands soll außerdem mit Beratungs- und Planungsangeboten ein Zentrenmanagement angestoßen und der Aufbau eines Verfügungsfonds vorbereitet werden. Insbesondere kann damit geprüft werden, ob eine Konzentration von Handelslagen erforderlich ist und wo diese gegebenenfalls räumlich stattfinden sollen.

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