wir stehen aktuell nicht nur auf Landes- und Bundesebene vor großen Herausforderungen, sondern auch innerhalb Europas. Nie war es wichtiger, die Demokratie zu stärken und die Werte unserer Gesellschaft zu verteidigen. Ich freue mich darüber, dass ich durch meine tägliche Arbeit einen Beitrag dazu leisten kann. Als Abgeordneter für den Düsseldorfer Osten liegen mir Ihre Themen sehr am Herzen und ich stehe Ihren Fragen gerne Rede und Antwort.
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Von Ende März bis Anfang Mai absolvierte ich ein sechswöchiges Praktikum im Landtag bei Marco Schmitz. |
Besuchergruppe aus dem Stadtbezirk 2 zu Gast im Landtag
In dieser Woche war eine Besuchergruppe der CDU aus dem Stadtbezirk 2 zu Gast bei mir im Landtag. Zunächst wurde der Gruppe im Rahmen einer Führung durch das Gebäude die Geschichte und Entstehung des Parlaments näher erklärt und ein Überblick über die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Nordrhein-Westfalen gegeben.
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In dieser Woche kamen die Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags wieder zu den Plenarsitzungen in Düsseldorf zusammen. |
Eröffnung des neuen Gesundheitscampus in Gerresheim
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Am Montag durfte ich an der Einweihung des neuen Gesundheitscampus des Sana-Klinikums in Gerresheim teilnehmen. |
CDU-Landtagsabgeordneten besuchen käthe:k Kunsthaus in Pulheim
Inklusion und künstlerische Förderung im Fokus des Besuchs
Die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Heike Wermer und Marco Schmitz haben das käthe:k Kunsthaus in Pulheim besucht und sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Einrichtung gemacht. Empfangen wurden sie von Dr. Marion Gierden-Jülich, Dr. Volker Anneken, Maren Walter und Melanie Schmitt, die Einblicke in das Konzept und die tägliche Arbeit gaben.
Gleichstellung muss im Alltag spürbar sein
Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung wird erneut deutlich: Ein inklusiver Arbeitsmarkt ist immer noch nicht Realität. Trotz gesetzlicher Vorgaben und politischer Bekenntnisse stoßen viele Menschen mit Behinderung auf strukturelle Barrieren beim Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung.
Ein inklusiver Arbeitsmarkt bedeutet, dass alle Menschen – unabhängig von Einschränkungen – gleichberechtigt arbeiten können. Dazu gehören barrierefreie Arbeitsplätze, flexible Arbeitsmodelle und ein Umdenken bei Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern. Es braucht konkrete Maßnahmen: mehr Unterstützung für Unternehmen, bessere Übergänge von der Schule in den Beruf und den konsequenten Abbau von Vorurteilen. Inklusion ist kein Randthema. Sie ist ein Gewinn für Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt. Deshalb wollen wir uns dafür stark machen. Der Protesttag mahnt: Gleichstellung darf nicht nur auf dem Papier stehen – sie muss im Alltag spürbar sein. Dafür wollen wir uns fraktionsübergreifend einsetzen und planen gemeinsam weitere Anstrengungen.
Dazu erklären Marco Schmitz, Sprecher für Arbeit, Gesundheit und Soziales der CDU-Landtagsfraktion, Lena Teschlade, Sprecherin für Arbeit und Soziales der SPD-Fraktion, und Dennis Sonne, Sprecher für Inklusion und Behindertenpolitik der Grünen-Fraktion:
Marco Schmitz: „Es gibt schon viele Beispiele, bei denen Inklusion am Arbeitsmarkt wunderbar funktioniert. Mit vielen weiteren Modellen und Projekten müssen bestehende Vorurteile abgebaut und die Potentiale von Menschen mit Behinderungen gesehen und genutzt werden. Ich denke da zum Beispiel an Assistenzleistungen in Pflegeheimen oder auch in Kindertagesstätten. Wir werden weiter daran arbeiten, den inklusiven Arbeitsmarkt in NRW zu etablieren.“
Lena Teschlade: „Menschen mit Behinderungen sind ein Gewinn für den Arbeitsmarkt und bieten großes Potenzial. Das Potenzial wird bisher leider nicht ausreichend genutzt. Für junge Menschen mit Behinderung sind die Hürden besonders hoch. Wir wollen, dass sie genau wie Gleichaltrige ohne Beeinträchtigung mit ihren Kompetenzen und Fähigkeiten überzeugen und in den Arbeitsmarkt starten können. Dafür ist es unerlässlich, dass Aus- und Weiterbildungsangebote für Menschen mit Behinderungen ausgebaut werden.“
Dennis Sonne: „Den besseren Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen sehen wir als einen entscheidenden Hebel, auch im Kampf gegen den Arbeits- und Fachkräftemangel. Inklusive Unternehmen sind wissenschaftlich nachweisbar erfolgreicher und innovativer. Zudem sind bis zu 30 Prozent der Bevölkerung auf Barrierefreiheit angewiesen. Inklusion ist daher kein Randthema, sondern ein klarer wirtschaftlicher Vorteil und ein Menschenrecht. Unser Ziel ist ein Arbeitsmarkt, der allen echte Chancen bietet.“
Aufstellungsversammlung zur Landtagswahl 2027
In dieser Woche fand die Aufstellungsversammlung für die Landtagswahl 2027 statt. Nach einem Grußwort von Nathanel Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, in dem er die gemeinsame Arbeit der vergangenen Jahre hervorhob, entschieden viele engagierte Mitglieder der CDU Düsseldorf über die personelle Aufstellung für die kommende Wahlperiode.
Bescheidübergaben in Dortmund und im Sauerland
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Am Donnerstag der vergangenen Woche war ich für die Sozialstiftung NRW in Dortmund und im Sauerland unterwegs. Nachdem ich ein Grußwort auf dem Fachtag des Projekts GUT gehalten habe, ging es für mich zunächst zur Bescheidübergabe in das Unionsviertel nach Dortmund. |
Einladung zum Katerfrühstück am 1. Mai
Auch in diesem Jahr lädt die Junge Union Düsseldorf wieder herzlich zum traditionellen Katerfrühstück nach Gerresheim ein. Am Freitag haben Sie die Gelegenheit, auf dem Gerricusplatz in entspannter Atmosphäre mit uns und miteinander ins Gespräch zu kommen.